Technologiervergleich

Kalkschutz 24/7

Die ENK Quattro Power Kalkschutzgeräte behandeln das Trinkwasser 24h während 7 Tagen der Woche. Egal ob es steht oder fliesst. Auch nach einem Stromausfall starten unsere Prozessoren automatisch wieder auf, ohne dass Sie sich Gedanken dazu machen müssen. Die roten LED's zeigen Ihnen die eingestellte Leistungsstufe an, die grüne LED zeigt die Betriebsbereitschaft an.

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Kalkablagerungen

Die integrierte Breitbandtechnik berücksichtigt die wechselnden Parameter von Wasserhärte, Sauerstoffgehalt des Wassers, Kalk-Kohlensäure, Temperaturen, Fliessgeschwindigkeiten, elektrischer Leitfähigkeit und pH-Werten und beeinflusst diese optimal. Die Steuerung dieses Konzepts ist in einem weiteren Programm abgelegt und wird ununterbrochen induziert.
Bestehende, alte Kalkverkrustungen an der Rohrinnenseite werden kontinuierlich abgebaut. Es ist deshalb während den ersten 6 Monaten nach der Installation mit einer erhöhten Kalkmenge im Trinkwasser zu rechnen. 

Kalkumwandlung

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Wasserhärte unverändert bleibt. Es ist Sinn und Zweck den Kalk im Trinkwasser zu belassen, damit wir dessen positiven Eigenschaften in Form von Mineralstoffen aufnehmen können. Stattdessen verändern wir die Struktur des Kalks so, dass dieser nicht mehr wie bisher an Oberflächen haftet und anstelle der harten, kristallinen Struktur eine pulverförmige Form erhält, welche leicht mit einem feuchten Lappen entfernt werden kann.

 

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Technologievergleich zwischen Tratson und einer herkömmlichen Entkalkungsanlage 
nach dem Prinzip des Ionenaustauschs (Salz)

Was dürfen Sie erwarten?

Ein Teil der Dissertation an der ETH Zürich war eine Fallstudie zur Trinkwasserversorgung einer Festungsanlage der Schweizer Armee. Es handelte sich dabei um äusserst hartes Wasser. Neben den wissenschaftlich erwiesenen Resultaten finden Sie nachfolgend die Erfahrungen des Werkchef der Festungsanlage aus der Praxis
 

Wasserhähne, Lavabo und WC-Anlagen

Die Wasserhähne, besonders die Neoperleinsätze mussten jährlich ersetzt werden, da Kalk und Rost die Siebe verstopften. 3-4 mal jährlich mussten sie demontiert und zum Entkalken in Säure eingelegt werden. Seit Installation der elektromagnetischen Geräte müssen die Neoperleinsätze nur noch einmal pro Jahr aufgeschraubt werden und falls Kalk vorhanden ist, lässt sich dieser leicht abschaben.

Die Spülkästen verkalkten so stark, dass die Spülvorrichtung regelmässig blockierte. Jährlich musste aus sämtlichen Spülkästen eine 1-2mm dicke Kalkschicht entfernt werden. Jetzt findet sich nur noch loses Material, das sich mit den Fingern zerreiben lässt.


Küche und Geschirrwaschmaschine

Früher waren Gläser und Geschirr, trotz einem hohen Glänzerzusatz von 0.70 g/L, nach dem Waschen weiss beschlagen. Gläser werden heute beim Abwaschen schön durchsichtig und das bei einem minimal dosierten Glänzerzusatz von 0.15g/L.

Nach mehrmaligem Sieden von Wasser mussten Pfannen mit Kupferlappen und speziellem Waschmittel gescheuert werden, da sich sonst in 2-3 Monaten eine 1.5-2 mm dicke Kalkschicht bildete. Nach dem Einbau der Geräte kann der Kalkansatz mit einem Lappen und Wasser problemlos abgewischt werden.


Warmwasserboiler

Die Heizstäbe des Boilers, der ständig in Betrieb ist, verkalkten vor der Installation des elektromagnetischen Gerätes innerhalb eines Jahres vollständig und mussten jeweils ersetzt werden. Dabei liess sich der Boiler nur mit grösster Anstrengung öffnen und der Kesselstein war steinhart. Seit der Installation der Geräte ging das Öffnen leicht und innen fand sich loses Material, das leicht mit dem Finger von den Heizstäben abgestreift werden konnte.